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Die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG setzt auf Transparenz und bringt Licht in den Verpackungsdschungel, 03/06
Neue Verpackungsverordnung ab 1. Mai 2006
Ab dem 1. Mai tritt die neue Verpackungsverordnung bundesweit in Kraft.
Der Getränkefachgroßhandel steht mit der Umstellung vor vielen Fragen:
Wie wird ein effizientes Rücknahmesystem installiert? Welche Chancen
eröffnen sich, insbesondere im Dialog mit dem Konsumenten? Die Mineralbrunnen
Überkingen-Teinach AG stellte sich am gestrigen Abend den Fragen ihrer Kunden.
Eckpunkte der neuen Verpackungsverordnung Was verändert sich konkret mit der neuen Verordnung? Es gibt eine einheitliche Pfandhöhe von 0,25 EUR pro Einweggebinde. Insellösungen, bei denen Flaschen nur dort zurückgebracht werden können, wo sie gekauft wurden, werden abgeschafft. Alle bepfandeten Einweggetränkeverpackungen müssen einheitlich mit dem DPG-Logo (Deutsche Pfandsystem GmbH) gekennzeichnet sein. Ausgenommen von der allgemeinen Rücknahmepflicht sind Verkaufsflächen unter 200 Quadratmeter, beispielsweise Tankstellen, Bäckereien und Kioske. Diese müssen nur Verpackungen der Getränkemarken zurücknehmen, welche sie selbst verkaufen. Ursache für die Ausnahmeregelung ist der hohe technische Aufwand, der bei der Implementierung des neuen Rücknahmesystems entsteht.
Viele ungeklärte Fragen im Handel In Gesprächen mit ihren GFGH-Kunden (Getränkefachgroßhandel) stellte sich heraus, dass in der Umsetzung der Neu-Regelungen immer noch Bedarf an praktischen und klar formulierten Informationen herrscht. Deswegen bot die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG ihre Unterstützung an und lud zu drei Informationsveranstaltungen in den Niederlassungen Bad Überkingen, Kißlegg und Bad Teinach ein. Experten wie Karl Dittus, Mitglied der Geschäftsleitung, Bereich Technik, referierten über generelle Änderungen, Ausnahmeregelungen und rechtliche Rahmenbedingungen. „Die neue Verpackungsverordnung ist ein extrem komplexes und kompliziertes Vorhaben. Wir haben uns frühzeitig in die Materie eingearbeitet, damit wir gemeinsam mit unseren Händlern auf die neue Situation vorbereitet sind. Letztendlich profitiert davon der Verbraucher. Er kann beispielsweise aufgrund einfach installierter Rücknahmesysteme ein vielfältigeres Getränkeangebot nutzen“, so Dittus. Die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG ist führendes Mineralwasserunternehmen in Süddeutschland. Die Gesellschaft konzentriert ihre Aktivitäten auf das Markengeschäft (u.a. mit Teinacher, Staatl. Fachingen, Hirschquelle, Krumbach, afri-cola und Bluna) in den Bereichen Mineralwässer, stille Wässer, Heilwässer sowie Near-Water Produkte. Im regionalen Kernmarkt produziert das Unternehmen an insgesamt fünf Standorten, unter anderem in Kißlegg, Bad Teinach und Bad Überkingen.
Kontakt:
Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG Dr. Birgit Eschenbruch Leiterin Unternehmens-PR/Kommunikation Tel.: 07331-201 310 E-mail: birgit.eschenbruch@minag.de
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