stammt, wie natürliches Mineralwasser, aus
unterirdischen Quellen, die so tief sind, daß
sie vor Verunreinigungen absolut geschützt sind.
Es wird in seiner ursprünglichen Reinheit belassen
und direkt am Quellort abgefüllt. Die meisten
Heilwässer sind enteisent, d.h., daß den
Wässern vor der Abfüllung aus geschmacklichen
und optischen Gründen das Eisen entzogen wurde.
Seine lebenswichtigen Mineralstoffe und Spurenelemente
bilden die Basis für die vorbeugende und heilende
Wirkung. Natürliches Heilwasser bedarf stets der
amtlichen Zulassung. Es wird nach sehr strengen
gesetzlichen Kriterien geprüft und kontrolliert.
hat seinen Ursprung in unterirdischen Quellen, die
vor Verunreinigungen geschützt sind. Es ist
ursprünglich rein und wird direkt am Quellort
abgefüllt. Aufgrund seiner Zusammensetzung hat es
ernährungsphysiologische Wirkungen. Natürlichem
Mineralwasser darf nur Eisen und Schwefel entzogen und/oder
Kohlensäure zugesetzt werden. Natürliches
Mineralwasser ist ein strengstens kontrolliertes, amtlich
anerkanntes Lebensmittel.
ist auch von unterirdischer Herkunft, muß
allerdings keine ernährungsphysiologischen
Wirkungen und keine Mindestmineralstoffmenge aufweisen.
Die erlaubten Behandlungen wie Enteisenung oder
Entschwefelung oder Zusatz oder Entzug von Kohlensäure
gelten auch für Quellwasser.